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Hier finden sie einige lesenswerte
Zitate / Sprüche
Lesen Sie auch den Sinn dieser Informationen
"Wer die Dunkelheit draussen nicht anschauen mag, der schaut sie auch nicht in sich an. Insofern prüfe Dich sorgfältig, ob Du bei diesem Thema den Kopf in den Sand stecken willst, denn es geht um Dein Lebensglück. Nimm die große Wirklichkeit da draussen als einen Spiegel, dann ergeben sich die konstruktiven Perspektiven ganz von selber."
Uli Mohr - www.menschenverstand.net
Das gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird. - Hans Krailsheimer
Geschichte ist die Lüge, auf die sich alle geeinigt haben..... (Napoleon Bonaparte)
Man ist jung, wenn man glaubt arbeiten zu müssen, man ist reif wenn man hofft arbeiten zu dürfen, und man ist alt, wenn man dankbar dafür wird, arbeiten zu können. - Ron Kritzfeld
Ein Staatshaushalt ist ein Haushalt in dem alle essen möchten, aber niemand Geschirr spülen will. - Werner Finck
Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe

Der Kranke traut nur widerwillig
Dem Arzt, der's schmerzlos macht und billig.
Laßt nie den alten Grundsatz rosten:
Es muß a) wehtun, b) was kosten.

Eugen Roth

"Unterrichten bedeutet ein Feuer entfachen und nicht einen leeren Eimer füllen“
"Wenn Gesetze gemacht werden, um den Menschen die Freiheit zu nehmen, ist der einzige Weg, um frei zu bleiben, diese Gesetze zu brechen." - Vandana Shiva, bei der Abschlußrede des G8-Alternativgipfels.
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zurzeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. (Kurt Tucholsky)
"Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten, die von den Klügsten regiert werden; das ist bei den Pavianen der Fall" (Konrad Lorenz 1930-1989)
"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten" (Tucholsky)
Weine nicht weil es vorbei ist, sondern lächle weil es schön war.
Der Unterschied von Kindern und Männern liegt nur im Preis der Spielsachen
"Politik machen heißt: den Leuten soviel Angst einjagen, dass Ihnen jede Lösung recht ist." Journalist Wolfram Weidner

Manchmal denkt man, es ist stark festzuhalten. Doch es ist das Loslassen, das wahre Stärke zeigt!

Nathan Rothschild sagte:
Ich kümmere mich nicht darum, welche Puppe auf den Thron von England gesetzt wird, um dieses Empire zu regieren, auf dem die Sonne niemals untergeht.
Der Mann, der die britische Geldversorgung kontrolliert, kontrolliert das British Empire, und die britische Geldversorgung kontrolliere ich!"
„Es ist ungleich besser, beizeiten Dämme zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut Vernunft annimmt.“ (Erich Kästner)

Wer krank ist, wird zur Not sich fassen.
Gilt's, dies und das zu unterlassen.
Doch meistens zeigt er sich immun,
Heißt es, dagegen was zu tun.
Er wählt den Weg meist, den bequemen,
Was ein- statt was zu unternehmen!
Eugen Roth

Die derzeitige Lage der Finanz- und Wirtschaftswelt und die Rettungsaktionen der Mächtigen könnte man so beschreiben:
"Es ist, als gäbe man einem Alkoholkranken Alkohol"
In einer Welt aus universeller Täuschung ist da das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt. (George Orwell 1984)
Ein Schiff fährt nach Ost - und eines nach West
Bei demselben Winde - der da bläst,
Ist´s das Setzen des Segels
Und nicht, welcher Wind weht,
Was bestimmt, wohin das Schiff geht.
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.

Zitate zur Weltfinanz:

„Jeder der glaubt exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt immer weiter, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“ Kenneth Boulding
„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder“ Maier Amschel Rothschild
„Bankraub ist eine Initiative von Dillettanten. Wahre Profis gründen eine Bank“ Bertolt Brecht

"Ich denke, daß Bank-Institute gefährlicher als stehende Armeen sind.... Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, daß private Banken ihre Währung herausgeben....
Dann werden die Banken und Konzerne, die so entstehen werden, das Volk seines gesamten Besitzes berauben, bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.!"
Thomas Jefferson 1743 - 1826
Gestern ist Geschichte. Morgen ist ein Geheimnis. Heute ist ein Geschenk
Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden. - Laotse, (6. oder 4. - 3. Jh. v. Chr.)
Lerne von den Fehlern anderer. Du kannst nicht lange genug leben, um sie alle selbst zu machen.
"Höre nicht auf das, was die anderen sagen. Geh hin und sieh selber." Sprichwort aus China
Das Glück wird dauerhaft, wenn man die Erfahrung macht, dass es nicht von äußeren Umständen abhängt. (John Gray)
Sag nicht immer was du weißt, aber wisse immer was Du sagst !
Kein Medikament hat " Nebenwirkungen", es hat nur Wirkungen, und zufällig kann eine dabei sein, die erwünscht ist!
"Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommt". (Nick Nolte, Schauspieler)
"Man sollte dem anderen die Wahrheit wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann, und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren schlagen." (Max Frisch)
"Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, den Einfallsreichtum und den Mut der Menschen, und ersetzen diese durch Angst, Misstrauen, Schuldgefühle und Selbstzweifel."
(Eine von uns leicht geänderte Aussage von M.A.VERICK)
„Dieser Tage habe ich wieder mehr gearbeitet als genossen. „(Goethe, ital. Reise, 12. Sept. 1787)
Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der EU über den Import von Karamelbonbons aber exakt 25911 Wörter.
"Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, dann wären wir alle Vegetarier. Ich fühle mich besser und habe den Tieren gegenüber ein gutes Gewissen, weil ich weiß, dass ich nicht zu ihrem Leid beitrage.“ —Sir Paul McCartney
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird; und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten - überall ist der Irrtum obenauf! (Goethe)
Gesetze sind wie Spinnweben, die kleine Fliegen fangen, aber die Wespen und Hornissen entkommen lassen. (Jonathan Swift)
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Jener glaubt etwas zu wissen, weiß aber nichts. Ich weiß zwar auch nichts, glaube aber auch nichts zu wissen.
Sokrates, (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph
Der Fortschritt ist heutzutage meist ein Fortschreiten in eine Sackgasse !
Die kleinen Sterne scheinen immer, während die große Sonne oft untergeht.
In unserer Zeit müssen wir unser Leben immer wieder auf später verschieben- und viele sterben schließlich bevor sie gelebt haben. Das Ziel liegt dort, wo wir nicht mehr nach der Zeit fragen – erst dann haben wir Zeit.
"Stell Dir die Besatzung eines supermodernen Raumschiffes vor, die neunzig Prozent ihres Verstandes eingebüßt haben. Ohne etwas zu begreifen, beginnen sie die Wandverkleidung des Raumschiffes abzureißen und ein Feuer in der Kabine zu machen, Geräte der Steuerungsanlage wegzunehmen und sich Schmuck und Spielzeug daraus zu basteln. Mit solch einer verrückten Besatzung könnte man die modernen Menschen vergleichen."
(Anastasia - Siehe gleichnamige Bücher von Wladimir Megre)
"Die Welt ist nicht dazu da, um von uns erkannt zu werden, sondern uns in ihr zu bilden."
(Zitat von
Georg Christoph Lichtenberg, (1742 - 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus)
Das einzige, was Menschen tun sollten, damit die "nicht förderliche Entwicklung" siegt, ist, nichts zu tun.
Was macht ein Versicherungsvertreter? - Er verkauft Versicherungen.
Was macht ein Staubsaugervertreter? - Er verkauft Staubsauger.
Und was macht ein Volksvertreter? - ......
»Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit Zufall zu erklären, heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten!«
(Zitat von Edwin Conklin, amerikanischer Biologe, 1863-1952)

“Cras legam” – Morgen werde ich es lesen. Als man Caesar am Todestage eine Warnung zusteckte, soll er so sorglos geantwortet haben. Er kam nicht mehr zum Lesen.

Witz: Treffen sich zwei Planeten, fragt einer den anderen: "na wie geht`s ?" Sagt der zweite: "könnte besser sein, ich hab Homosapiens." Daraufhin der erste: "keine Sorge, das geht vorbei".
Einfache leute haben die Arche gebaut, Fachmänner die Titanic !!
Jean Paul Sartre sagte: "Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen."
Über die Vergangenheit zu jammern, von der Zukunft zu träumen, und die Gegenwart zu verschlafen, das ist der Leerlauf des Lebens.
Du erntest was du säst !
Wenn du Weizen säst, dann erntest Du Weizen. Du kannst nicht Weizen säen und Mais ernten. Das ist ein universelles Gesetz. Wenn Du zu anderen freundlich bist, erntest du meist Freundlichkeit. Wenn Du ablehnend bist, erntest Du meist Ablehnung. Wenn du Dir ärgerliche und deprimierende Gedanken machst, dann fühlst Du dich ärgerlich, deprimiert und ängstlich. Achte also darauf was du säst.
"An sich interessiert den Handel der Preis. Der Geschmack, eigentlich, ist kein Kriterium." Hannes Schulz, Geflügelzüchter
Glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
„Es gibt Lügen, es gibt verdammte Lügen, und dann gibt es noch die Statistiken“ (Winston Churchill)
Steuermann, Offiziere und Kapitän haben die Passagiere erstaunlich gut im Griff. Sie verstehen ihr Handwerk und haben es noch allemal geschafft, die nur laienhaft beunruhigten Passagiere professionell zu beruhigen. Das Ufer gleitet allerdings immer schneller vorbei und aus der Ferne ist ein Wasserfall zuhören. "Günstige Strömung" beruhigt der Kapitän, also nichts ernstes.

Aus dem Buch "Benjeshecken, Hecken für die Vernetzung von Lebensräumen" von Heman Benjes
Zitat: Nur Träumer, die Realisten bleiben, und Realisten, die wagten zu träumen, haben etwas Großes in der Geschichte vollbracht.
Eine alte Weisheit sagt: "Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems."
»Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit Zufall zu erklären, heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten!«
(Zitat von Edwin Conklin, amerikanischer Biologe, 1863-1952)
"Ein Kind, das heute verhungert, wird ermordet."
Der Schweizer Soziologe und UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, ruft zum Aufstand gegen die Weltherrschaft der Konzerne auf und plädiert für eine Auflösung von WTO und IWF.
Wieslaw Brudzinki, polit.Aphoristiker, 1920: "Steigerungsformen des Luxus: Eigenes Auto, eigenes Haus, eigene Meinung" (Inter Info 310)
Ein gesunder Mensch ist jemand, der noch nicht gründlich untersucht wurde.
Ich verspreche nichts. Und das halte ich auch.
Napoleon sagte: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann groß genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Bei Sonnenuntergang werfen auch Zwerge lange Schatten.

Dr. Rüdiger Dahlke 2005 über die Vogelgrippe:
"Die Aktion, die Hühner einzusperren war an Lächerlichkeit durch nichts zu überbieten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein deutsches Huhn durch ein von einem überfliegenden asiatischen Vogel fallengelassenen Kotklümpchen getroffen und sich dieses freiwillig einverleiben würde, liegt deutlich unter der Wahrscheinlichkeit, dass das arme Huhn von einem Meteoriten erschlagen wird. Insofern könnten wir dann alle Hühner und uns selbst ständig einsperren. Auch die Gefahr von Teilen abstürzender Flugzeuge erschlagen zu werden, wäre in diesem Zusammenhang völlig neu zu diskutieren und sollte mindestens Politiker ermuntern, über eine allgemeine Helmpflicht nachzudenken. "

Nicht hübsch zu sein war für mich ein wahrer Segen. So musste ich meine inneren Stärken und Schätze fördern. Golda Meir
„Dieser Tage habe ich wieder mehr gearbeitet als genossen. „ Goethe, ital. Reise, 12. Sept. 1787
Der Scheiß von heute ist die gute alte Zeit von morgen.

„So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es", sagte John Swaiton. "Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."

( Dieser Text stammt angeblich aus der Abschiedsrede von John Swai(n)ton, welcher einmal Herausgeber der angesehenen 'New York Times' gewsen sein soll. Es gibt hierzu widersprüchliche Aussagen ob dieser Herr überhaupt existierte, ob er diese Aussage machte und wann.)

In unserer Zeit müssen wir unser Leben immer wieder auf später verschieben- und viele sterben schließlich bevor sie gelebt haben.